Interview mit der Frühaufsteherin

Sibylle Schmidmeister Bachtsetzis ist aufgewachsen in Wettswil am Albis, Zürich. Eigentlich lernte sie Hochbauzeichnerin und Maurerin, um später im elterlichen Betrieb als Plattenlegerin zu arbeiten, was ihr aber nie so richtig zusagte. Wer Sibylle kennt, weiss, das wäre Verschwendung von guter Laune. Kaum eine Bodenplatte wüsste ihre Frohnatur zu schätzen. Unsere Gäste hingegen schon. 

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So kam es, dass Sibylle 1997 nach einer Saison im Hotel Gspan in Arosa hängenblieb. Die Aroser Berge hatten es ihr angetan. Kurz darauf sorgten auch ihr heutiger Ehemann Michail und die gemeinsame Tochter Josefine dafür, dass sie noch heute in Arosa zu Hause ist und bleibt.

 

 

«Mit einem Lächeln
geht alles ein bisschen einfacher.»

Lebensmotto von Sibylle Schmidmeister

 

 

Seit Winter 2011/12 strahlt Sibylle mit unseren Gästen im BelArosa um die Wette. Im folgenden Interview verrät sie ihr Rezept für einen gelungenen Frühstücksservice und wie’s ihr gefällt im neuen BelArosa:

 

Morgens um fünf klingelt dein Wecker. Um 6.30 Uhr stehst du strahlend im Frühstücksraum. Wie startest du in den Tag?

Mit einem positiven Gedanken. Mir ist wichtig, mit einem guten Gefühl in den Tag zu starten. Unbewusst achte ich darauf mit dem rechten Bein aufzustehen. Alles andere macht das Leben schwer, wusste schon mein Vater zu sagen.

 

Was brauchst du am Morgen, um wach zu werden?

Drei Hand voll kaltes Wasser ins Gesicht und einen halben Liter lauwarmen Tee auf ex!

 

Wie gehst du mit Morgenmuffeln um?

Ich ignoriere ihre schlechte Laune und lasse sie langsam erkennen, dass es dafür keinen Grund gibt, die feine Frühstücksauswahl und das Panorama helfen mir dabei. Gäste, die mit einem Lächeln aus dem Speisesaal gehen, bereiten mir die grösste Freude.

 

Was war dein bisheriges Highlight im Frühstücksservice?

Ich hatte Fabian Cancellara als Gast und erkannte ihn nicht, obwohl Arosa ein Etappenort der Tour de Suisse war! Am Frühstückstisch bekommen alle Gäste den gleichen freundlichen Service von mir.

 

Was machst du nach Feierabend?

Keine Frage. Ich geniesse die wunderschöne Natur vor der Haustür und tanke neue Energie.

 

Wenn du Gast wärst im BelArosa, wie sähe dein Tagesablauf aus?

Erstmal frühstücken! (lacht) Im Sommer würde ich die wundervolle Bergwelt rund um Arosa bewandern und mir am Abend eine entspannende Massage gönnen. Im Winter wäre ich auf der ersten Gondel für einige Abfahrten, danach entspanne ich mich im Spa.

 

Wie gefällt dir das neue BelArosa?

Es ist immer wieder genial, was man in so kurzer Zeit alles hinbringt. Ich bin sehr positiv überrascht und fühle mich sehr wohl im neuen «Paradiesli». In der Küche haben wir jetzt viel mehr Beinfreiheit. Der Gästebereich öffnet sich dem Panorama und ist viel heller und grosszügiger. Aufgefallen sind mir natürlich besonders die neuen «Plättli». Sie wirken frisch und modern, aber trotzdem etwas verspielt.

 

Vermisst du etwas vom alten BelArosa?

Mir persönlich gefielen die bunten Malereien und Schnörkel. Davon hat es jetzt deutlich weniger. Aber die Umgebung macht mich nicht aus. Ich bin immer die Gleiche. In dem Sinne vermisse ich nichts. Ich erfreue mich besonders am Panorama. Davon hab ich jetzt auch mehr bei der Arbeit. Apropos, möchtest du noch einen Kafi?


Gut zu wissen

Geniessen Sie ein feines BelArosa-Zmorge mit Panorama. 


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